Mykotherapie bezeichnet die Behandlung von Krankheiten mithilfe von Pilzen.
Der Jahrtausende alte Ursprung dieser Therapie liegt in der Traditionellen Chinesischen Medizin, wird aber zunehmend auch in der westlichen Welt eingesetzt.
In Pilzen wie Reishi, Shii-take und Hericium finden sich Stoffe mit antimikrobiellen Eigenschaften. Sie können Viren und Bakterien attackieren. Für sekundäre Inhaltsstoffe einiger Pilze wurde nachgewiesen, dass sie die Produktion von T-Lmyphozyten, NK (natürliche Killerzellen), Interferon, Interleukin und Makrophagen (Fresszellen) stimulieren. T-Lymphozyten werden auch T-Helferzellen genannt. Allesamt sind für die Vernichtung und Abwehr von Fremdkörpern zuständig.
Die Pilze stabilisieren das Immunsystem, wirken zellerneuernd
und werden eingesetzt bei
- chronischen Erkrankungen
- Allergien/Asthma
- Angst/Depressionen
- Bluthochdruck/Herz-Kreislauf-Erkrankungen
- Diabetes/Übergewicht
- Magen-Darm-Erkrankungen
- Migräne
- Rheuma/Fibromyalgie
- Stress